„Ankunft & Empfang in Dubai“
Und dann: Erleichterung. Der Start. Durchatmen.
Der Flug selbst war angenehm. Ein bisschen Kino – Top Gun 2 mit Tom Cruise, für mich genau das Richtige. Gutes Essen, freundliche Stewardessen, ein Gefühl von „Jetzt geht’s wirklich los“. Trotz der Verspätung landeten wir schließlich in Dubai – müde, aber voller Vorfreude.
Und dann passiert das, was mich jedes Mal aufs Neue berührt: Überall freundliche Gesichter. Willkommensgrüße. Ein Lächeln an der Passkontrolle. Als deutsches Mädel bin ich jedes Mal überwältigt, wie leicht und warm sich dieser Empfang anfühlt. Den Virus „Lächeln“ nehme ich definitiv mit zurück nach Deutschland.
Um 02:30 Uhr erreichten wir endlich unser Hotel – und wurden überrascht:
Ein kostenloses Upgrade in eine 70‑Quadratmeter‑Suite und ein liebevoll geschnürtes Paket voller Leckereien.
Überdreht, übernächtigt und glücklich sind wir in dieses riesige Bett gefallen. Eine einzige Bettdecke für zwei… das verspricht nächtliche Kämpfe um das Objekt der Begierde.
Dubai fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Diese Visionen, die Größe, die Kreativität. Die Sicherheit, die Freundlichkeit.
Hier lässt jemand seine 10.000‑Euro‑Gucci‑Tasche einfach im Café stehen, während sie kurz etwas holt. Ein anderer legt seinen Autoschlüssel auf den Tisch und geht zur Toilette. Für uns fast unvorstellbar – wir sind es gewohnt, alles am Körper festgezurrt mitzuschleppen. Hier: No Problems. Alles im grünen Bereich. Ungewöhnlich – und unglaublich angenehm.
Auf meiner To‑Do‑Liste stehen wieder einige Herzensorte. Einer der ersten: das Burj Al Arab. Seine Präsenz ist kaum zu beschreiben – kraftvoll, selbstverständlich, als würde es seit jeher im Meer stehen. Jeder möchte es fotografieren, als Erinnerung, als Symbol. Ich gestehe: ich auch.
inneren und äußeren Reichtum in Einklang zu bringen. Beides zusammen macht ein gesundes, erfülltes Leben aus. Monetärer Reichtum ist ein Teil davon – einer, den jeder empfangen darf, so wie es zu ihm passt.
Hier in Dubai spürt man die große Finanzwelt überall. Und was mich am meisten fasziniert: Wenn sich Finanzwelt und Spiritualität berühren, entsteht ein Raum, in dem Zahlen nicht mehr kalt wirken, sondern zu Wegweisern für innere Klarheit werden. Entscheidungen fühlen sich nicht schwer oder verkopft an, sondern getragen von Vertrauen, Intuition und dem Wissen um die eigene Schöpferkraft. Geld wird zu Energie, die fließen darf – bewusst, achtsam und im Einklang mit dem eigenen Sein. Ein Gefühl von Weite, Frieden und echter Selbstermächtigung entsteht.
Und genau deshalb liebe ich Dubai: Es erinnert mich daran, dass das Unmögliche nur so lange unmöglich ist, bis jemand den Mut hat, es möglich zu machen.
Und eines kann ich jetzt schon sagen: Wir bringen viele spannende Neuigkeiten über ein neues Finanzsystem mit nach Hause. Ein System, das Grenzen sprengt, alte Denkweisen verabschiedet und Raum schafft für etwas, das leichter, freier und menschlicher ist. Vielleicht braucht es Mut, vielleicht ein bisschen Neugier – und ganz sicher eine Portion Humor, wenn wir merken, wie sehr wir an alten Mustern festgeklebt haben. Aber genau das macht es so aufregend: Wir dürfen neu denken, neu fühlen und neu empfangen. Dubai erinnert mich jedes Mal daran, dass Wandel nicht Angst macht, sondern Türen öffnet. Und ich freue mich darauf, diesen Funken mit nach Deutschland zu bringen.
Martina




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