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 Warschau mit Augenzwinkern: Abenteue, Visionen und ein Goldie namens Lotte Stell dir vor, Warschau ruft im September – und diesmal bringen wir nicht nur unsere Koffer, sondern auch eine gehörige Portion Humor, Neugier und einen Hauch von Abenteuerlust mit. Diesmal geht es für mich und meinen Mann nach Warschau, und wir mixen das Ganze wie einen frischen Cocktail: eine Prise inspirierende Begegnungen mit Gleichgesinnten, ein paar Tage voller persönlicher Entdeckungen für uns allein und eine ordentliche Portion Augenzwinkern für unsere vierbeinigen Freunde. Während wir in Warschau ein bisschen wie in Dubai hinter die Kulissen des Social Tradings schauen und mit anderen Visionären über neue finanzielle Wege plaudern, gönnen wir uns auch Tage, die nur uns gehören. Da wandern wir durch Warschaus verwinkelte Gassen, entdecken geheime Ecken, die in keinem Reiseführer stehen, und genießen einfach mal die Zweisamkeit. Und unsere Hunde? Die machen in der Zeit ihre eigene kleine Party! Sie w...
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  Dubai – wo Visionen laufen lernen und alte Grenzen wackeln Dubai ist für mich die Stadt der Visionen. Ein Ort, an dem Großdenken nicht nur erlaubt, sondern Pflichtprogramm ist. Hier scheint nichts unmöglich, und jedes Mal, wenn ich lande, habe ich das Gefühl, mein inneres System bekommt ein Upgrade – ob ich will oder nicht. Die BEYOND Conference im Jafza One Center war der Höhepunkt dieser Reise. Ich dachte, ich hätte schon viele Mauern eingerissen, doch dort wurde mir gezeigt, dass selbst hinter den letzten Grenzen noch weitere warten. Es war ein Erschüttern auf allen Ebenen – so sehr, dass sogar mein Körper mitmachte: Husten, Schnupfen, Kopfschmerz, Schweißausbrüche. Als würde mein System sagen: „Alles raus, wir machen Platz für Neues.“ Mit so einer Entrümpelung hatte ich definitiv nicht gerechnet. Doch genau das ist Dubai: eine Stadt, die dich wachrüttelt, sortiert und gleichzeitig in die Zukunft katapultiert. Die eigentliche Herausforderung beginnt erst zu Hause, wenn der...
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  „Ankunft & Empfang in Dubai“ Der Start unserer Reise begann turbulenter als gedacht. In München saßen wir eine ganze Stunde im Flugzeug fest – technische Probleme, Techniker, die ein- und ausgingen, gespannte Gesichter. Eine dieser Situationen, in denen man merkt, wie sehr man sich nach dem Moment sehnt, in dem die Räder endlich vom Boden abheben. Und dann: Erleichterung. Der Start. Durchatmen. Der Flug selbst war angenehm. Ein bisschen Kino – Top Gun 2 mit Tom Cruise, für mich genau das Richtige. Gutes Essen, freundliche Stewardessen, ein Gefühl von „Jetzt geht’s wirklich los“. Trotz der Verspätung landeten wir schließlich in Dubai – müde, aber voller Vorfreude. Und dann passiert das, was mich jedes Mal aufs Neue berührt: Überall freundliche Gesichter. Willkommensgrüße. Ein Lächeln an der Passkontrolle. Als deutsches Mädel bin ich jedes Mal überwältigt, wie leicht und warm sich dieser Empfang anfühlt. Den Virus „Lächeln“ nehme ich definitiv mit zurück nach Deutschland. Um 0...

Koffer gepackt, Hunde beleidigt – Dubai, wir kommen

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 Koffer gepackt, Hunde beleidigt – Dubai, wir kommen Es schneit. Chico ist nicht verschnupft – er ist marmeladig. Ko. Freddi fiept. Die Koffer sind gepackt – und unsere zwei Fellnasen wissen: Irgendetwas ist anders. Normalerweise bedeutet Kofferpacken: Abenteuer, Flugzeug, fremde Gerüche und neue Schlafplätze. Doch dieses Mal spüren sie es ganz genau: Sie fliegen nicht mit. Stattdessen geht’s zur Hundenanny. Dubai ist einfach zu warm für unsere pelzigen Reisebegleiter – und ehrlich gesagt: Ich habe in meinen Dubai‑Aufenthalten noch nie einen Hund gesehen. Vielleicht liegt’s an der Hitze. Vielleicht an den Hochhäusern. Vielleicht daran, dass Hunde in Dubai lieber klimatisiert chillen als durch die Wüste tapsen. Aber ihre Blicke… oh, diese Blicke! Schuld-induzierend. Herz-erweichend. Sie wissen genau, wie man unser Gewissen weichkocht. Gut, dass wir wissen: Die Hundenanny liebt sie. Und Lotte, der alte Golden Retriever, wartet schon mit wedelndem Schwanz und Senioren-Gelassenheit. Vi...
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   Weiße Landschaft, weiße Schuhe & ein Ticket ins Paradies Während draußen die Landschaft in winterlichem Weiß versinkt, kaufen wir drinnen… weiße Sommerschuhe. Ja, richtig gelesen. Der Kontrast könnte kaum größer sein. Unser kleines, zu Fuß erreichbares Schuhgeschäft ist eigentlich nicht der Ort, an dem man mitten im Januar nach leichten, sommerlichen Laufschuhen fragt. Die Verkäuferin schaut mich an, als hätte ich gerade nach Flip-Flops für eine Expedition zum Nordpol gefragt. „Wo geht es denn schon wieder hin?“, fragt sie lachend. „Immer wenn Sie kommen, bereisen Sie woanders die Welt.“ Ich schwöre, zwischen den Lachfalten blitzte ein leicht empörtes, vielleicht sogar ein bisschen neidisches Lächeln auf. Verständlich. Wer kauft schon Sommerschuhe, während andere Schneeschaufeln kaufen. Die Auswahl war überschaubar, was die Entscheidung angenehm einfach machte: ein Paar Schuhe, eine Entscheidung, fertig. Ganz nach Hannes’ Geschmack – mein Mann liebt solche Zielkäufe. R...
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  Dubai – wir kommen (wieder)! Es gibt Reiseziele, die rücken nicht einfach näher – sie ziehen dich wie ein Magnet in eine neue Version deiner selbst. Dubai ist für mich genau so ein Ort. Ein Kurztrip, der die Synapsen einmal durchpustet und das Bewusstsein neu sortiert. Als ich das erste Mal dort war, fühlte ich mich wie ein Gast auf einem fremden Planeten. Reichtum? Schönheit? Luxus? Ich stand daneben wie ein Kind, das glaubt, der liebe Gott hätte bei der Verteilung der Fülle kurz weggeschaut. Während andere die Höhen erklimmen durften, stapfte ich durch die Täler – genährt von meinem guten alten Mangelbewusstsein, das sich anfühlte wie Muttermilch mit Ablaufdatum. Damals dachte ich ständig: „Man kann auch ohne das alles leben.“ „Es genügt doch weniger.“ „Die haben hier ganz andere Voraussetzungen.“ „Schön mal zu sehen – und jetzt zurück in die Realität.“ Tja. Aber in welche Realität eigentlich? Sind wir nicht die, die sie erschaffen? Heute – ein paar Jahre, viele Erkenntniss...
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  Hejdå Schweden – ein Abschied mit Herz und Augenzwinkern Huch – kaum zu glauben, die drei Monate in Schwedens Wunderlandschaften sind schon vorbei. Eine Zeit voller Magie, Natur und kleiner Abenteuer, auch wenn Elchi sich partout nicht blicken ließ. Ich bin sicher, er sitzt hinter einem Strauch, streckt mir die Zunge raus und grinst sich ins Fäustchen. Der Schlawiner – wenn ich ihn erwische! Die Nordlichter haben sich zwar unter der Wolkendecke versteckt, doch die Energie war trotzdem unvergleichlich. Wir haben buchstäblich alle Wetterlagen durchlebt: barfuß auf der Holzterrasse im Sonnenschein mit Blick auf den Nordseearm – und wenige Tage später Sturm, Wellengang und Regen, der uns fast davongetragen hätte. Die Natur war ein Fest für die Sinne. Dompfaff-Familien, Spechte und Rehe gaben sich die Ehre direkt vor unseren Fenstern. Chico und Freddy hatten alle Pfoten voll zu tun, Ordnung im Garten zu schaffen – ein kleiner Wald mit Felsen, der für die beiden zum Abenteuerpark wurde...