Koffer gepackt, Hunde beleidigt – Dubai, wir kommen
Koffer gepackt, Hunde beleidigt – Dubai, wir kommen
Es schneit. Chico ist nicht verschnupft – er ist marmeladig. Ko. Freddi fiept. Die Koffer sind gepackt – und unsere zwei Fellnasen wissen: Irgendetwas ist anders.
Normalerweise bedeutet Kofferpacken: Abenteuer, Flugzeug, fremde Gerüche und neue Schlafplätze. Doch dieses Mal spüren sie es ganz genau: Sie fliegen nicht mit. Stattdessen geht’s zur Hundenanny.
Dubai ist einfach zu warm für unsere pelzigen Reisebegleiter – und ehrlich gesagt: Ich habe in meinen Dubai‑Aufenthalten noch nie einen Hund gesehen. Vielleicht liegt’s an der Hitze. Vielleicht an den Hochhäusern. Vielleicht daran, dass Hunde in Dubai lieber klimatisiert chillen als durch die Wüste tapsen.
Aber ihre Blicke… oh, diese Blicke! Schuld-induzierend. Herz-erweichend. Sie wissen genau, wie man unser Gewissen weichkocht.
Gut, dass wir wissen: Die Hundenanny liebt sie. Und Lotte, der alte Golden Retriever, wartet schon mit wedelndem Schwanz und Senioren-Gelassenheit.
Visionäre Menschen & ein Ort, der inspiriert
Wir freuen uns auf die lieben Menschen, mit denen wir uns in Dubai treffen – Gleichgesinnte, die eine Vision in sich tragen: Den inneren wie äußeren Reichtum zu leben. Der Welt ein guter Beitrag zu sein. Sich selbst zu erlauben, groß zu träumen – und noch größer zu handeln.
Dubai hat mich schon immer fasziniert. Diese Stadt ist für mich mehr als Glitzer und Glas. Sie ist eine Vision, die aus Sand geboren wurde.
Ein Mann, eine Idee, eine Metropole
Es heißt, die Idee, eine glitzernde Metropole aus dem Sand zu heben, begann mit einem Mann, der weiter sah als die Dünen vor ihm: Scheich Rashid bin Saeed Al Maktoum, der damalige Herrscher Dubais.
In den 1960er‑Jahren stand er oft am Rand der Wüste, wo der Wind den Sand wie goldenen Rauch über den Boden trug. Für viele war dieser Ort leer, unwirtlich – ein Zwischenraum zwischen Meer und Nichts.
Doch Rashid sah darin eine Möglichkeit. Er stellte sich eine Stadt vor, die nicht von ihren Grenzen definiert wird, sondern von ihrem Mut. Eine Stadt, die Menschen, Handel und Ideen aus aller Welt anzieht. Eine Stadt, die aus dem Wüstensand wächst wie eine Fata Morgana, die plötzlich real wird.
Sein Sohn, Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, führte diese Vision weiter – und vergrößerte sie radikal. Unter seiner Führung entstanden die ikonischen Projekte, die Dubai heute wie eine futuristische Oase wirken lassen. Eine Skyline, die sich wie ein Versprechen aus dem Sand erhebt.
Von der Wüste zur Oase – auch in uns
Genauso kann sich unser Leben verwandeln. Von der Wüste zur Oase. Wenn wir eine Vision für unser Leben in uns tragen und die notwendigen Schritte dafür gehen, dann erschaffen auch wir eine Oase des Glücklichseins.
Dubai, wir kommen – und freuen uns auf dich
Also: Schnee, Schnupfen und Sehnsucht bleiben zurück. Wir steigen ins Flugzeug, lassen uns vom Wüstenwind umarmen und sagen: Dubai, wir kommen – und freuen uns wieder auf dich.


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