Zwischen Schären und Seelenwellen: Eine Reise zu mir selbst
Letzte Nacht träumte ich von einem Gespräch mit diesen Menschen. Heute, an meinem vertrauten Platz am Meer, übersetzte ich diesen Traum in die Realität. Eine lange Sprachnachricht, diktiert von meiner Seele, floss aus mir heraus. Ich schickte sie ab – und ließ los. Es ist erstaunlich, wie tief eine Auszeit greifen kann. Heilung ist kein sanftes Wiegen im Schaukelstuhl, sondern oft ein Schleudergang. Sie fordert uns heraus, Erwartungen und Ängste loszulassen. Und sie führt uns – wenn wir es zulassen – in ein tiefes Vertrauen, dass sich alles zum Guten wandelt.
Ich blicke auf die Schären, die wie Hindernisse im Meer liegen. Und doch finden die Schiffe mühelos ihren Weg hindurch. Dieses Bild berührt mich: Auch in meinem Leben darf alles seinen Weg finden. Ich gebe mich dem Fluss hin.
Die Ruhe kehrte ein – nicht nur draußen, sondern auch in mir. Dankbarkeit nahm ihren Platz ein. Mein Blick wanderte zu all dem, was mir das Leben geschenkt hat. Und die Sonne schien – auch in meinem Inneren.
Und während die Sonne langsam hinter den Schären versinkt, spüre ich: Diese Reise ist mehr als ein Ortswechsel. Sie ist ein Heimkommen zu mir selbst. Jeder Tag hier schreibt ein neues Kapitel – voller Tiefe, Überraschung und leiser Magie.
Wenn du neugierig bist, wie Stille klingt, wenn sie ihre Stimme findet – begleite mich weiter. Vielleicht berührt sie auch dein Herz.
In L8ve Martina Maria




Kommentare
Kommentar veröffentlichen